bücherraum f

ein raum - zwei bibliotheken - viele debatten

Jungstrasse 9, 8050 Zürich

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Veranstaltungen

Der bücherraum f ist ein Begegnungszentrum. Umgeben von Büchern bietet sich darin die Möglichkeit, in intensivem Rahmen zu debattieren. Ein breit gefächertes Programm mit Lesungen, Vorträgen und Diskussionen wird sich mit historischen und aktuellen Publikationen und Fragen auseinandersetzen. Der Raum steht aber auch gegen einen Unkostenbeitrag für private Initiativen zur Verfügung. Wer etwas zur Diskussion stellen will, kann das hier in anregender Ambiance tun.


Geplante Veranstaltungen - Weitere Informationen folgen

"in der Diskussion"
Christine Tresch: Wer liest denn da noch?

Die PISA-Studie zu den Lernschwächen der Schweizer Kinder sorgt für Aufregung. Welches sind die Gründe und Folgen? Müssen wir uns wirklich sorgen? Christine Tresch erläutert, was zu tun wäre. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für literale Förderung und Kulturarbeit beim Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien SIKJM.

Vernissage "Nah vorbei"

Schreibtisch-femscript

Ryszard Kapuscinski und die Verlockungen der literarischen Reportage

Ruedi Küng

funkelnd ironisch und wohltuend bösartig
Madeleine Marti und Natalie Raeber stellen die Schriftstellerin Marlene Stenten vor

Als sie Mitte der 1970er Jahre einen Roman mit lesbischen Hauptfiguren vorlegte, "Puppe Else", lehnte Luchterhand die Veröffentlichung ab. Es brauchte die Frauenbewegung, die politische und literarische Texte von Frauen zugänglich machte und Raum für lesbische Perspektiven und Themen schuf. So erschien "Puppe Else" schliesslich 1978 im kleinen Berliner Sudelbuchverlag.
Bis auf ihre beiden ersten Publikationen hat Marlene Stenten in ihrem Werk stets lesbische Frauen ins Zentrum gestellt, dabei auch autobiografisches Material eingefügt und dies "funkelnd ironisch bis liebevoll bissig und spöttisch" präsentiert. Ihr Humor ist bisweilen "wohltuend bösartig". So formuliert die Ich-Erzählerin: "Ich schaue gerne in den Spiegel. Ich blecke die Wolfszähne. Ich reisse den Wolfsrachen auf."

Es ist noch nicht klar, ob und wann wir diese Verantaltung durchführen können. Darum gibt es hier einen Download über eine Veranstaltung von Madeleine Marti zu Marlene Stenten. Er ist im Konstanzer Almanach 2020 erschienen.
"Und schreiben, weiss Gott, das kann sie" Konstanzer Almanach 2020, Teil 1, jpg 1.28 MB
"Und schreiben, weiss Gott, das kann sie" Konstanzer Almanach 2020, Teil 2, jpg 1.10 MB
Kurzbiografie in fembio

In der Zwischenzeit liefert unsere Lieblingsbuchhandlung Bücher nach Hause

Buchhandlung Nievergelt, Oerlikon


frühere Veranstaltungen

Montag, 11. Mai 2020, virtuell

Münchhausen: eine Vernissage
von Stefan Howald

Sehr geehrte Damen und Herren, geehrte Münchhausianerinnen und Münchhausologen, liebe Freundinnen der Fantastik, Verächter der Lügen und Fans der Weltliteratur

Wir begrüssen Sie ganz herzlich zu dieser Buchvernissage im bücherraum f in Zürich-Seebach. Sie atmen hier durchaus historischen Atem. Ganz in der Nähe hat sich ja jener Vorfall abgespielt, der nicht nur in die Weltliteratur eingegangen ist, sondern auch einen wesentlichen Einschnitt in der abendländischen Philosophie darstellt. Im Binzmühlegebiet ist der kühne Baron von Münchhausen samt Pferd beinahe jämmerlich in die Binsen gegangen; wir werden darauf zurückkommen.

ganzer Text


Freitag, 21. Februar 2020, 19 Uhr

Weltreiselust
Die kühnste Schweizerin

Ein Porträt der Weltreisenden Ella Maillart (1903-1997). Sie war Olympiateilnehmerin, durchreiste ganz Asien, zumeist allein, einmal auch mit Annemarie Schwarzenbach, hinterliess einen reichhaltigen Schatz an Büchern und Fotografien. Ein Abend mit Texten, Hör- und Filmdokumenten, zusammengestellt von Monika Saxer und Stefan Howald.

Bericht


Donnerstag, 23. Januar 2020, 19 Uhr

Buchvernissage
Alice Grünfelder: Wird unser MUT langen?

Was braucht es zum zivilen Ungehorsam? Alice Grünfelder erörtert die Frage am Kampf in Mutlangen gegen die Pershing-II-Raketen. In einem soeben erscheinenden Buch erzählt sie von einer Zeit im Umbruch, in der sich eine starke Gegenbewegung für den Frieden nicht nur in Deutschland bildete.

Bericht


Donnerstag, 9. Januar 2020, 19 Uhr

"in der Diskussion"
Andreas Rieger: Wer beherrscht die Schweiz?

Die Machtfrage wird in der Schweiz kaum je gestellt. Andreas Rieger spürt in einer neuen Studie auf, wo die Herrschenden in unserem Land hocken. Rieger arbeitete im Gesundheits- und Sozialbereich, war lange Jahre Gewerkschaftssekretär, dann Co-Präsident der Gewerkschaft Unia und schreibt in "work" die Kolumne "Riegers Europa".

Bericht


Freitag, 20. Dezember 2019, ab 18.00

Adventsfenster mit feministischer Weihnachtsgeschichte
Bücher für den Advent

Am Anfang war das Wort. Dann wurde das Wort in Bücher gefasst. Wie haben wir als Kinder mit roten Ohren Bücher verschlungen und uns die Zukunft vorgestellt. Wie haben wir als Erwachsene durch Bücher das eigene Leben vergegenwärtigt. Bücher sind Festessen und Notvorrat, hartes Brot und verfeinertes Dessert. Zur Adventszeit öffnet sich der bücherraum f und entführt in phantastische Welten. Ab 18 Uhr gibt es Adventsgeschichten für Kinder und Erwachsene, Basteln und Schmökern, Getränke und Kuchen. Organisiert zusammen mit dem Maxim Theater und der katholischen Pfarrei Maria Lourdes

18.30 Uhr Lesung für Kinder
19.00 Uhr Öffnung des Fensters
19.30 Uhr Lesung für Erwachsene


Montag, 16. Dezember, 2019, 18 Uhr

Getauft und amen: Reimgewinn

Eine Wortschöpfung bekommt eine Gestalt in Form einer schon vorhandenen Pflanze und wird damit in neuer Form existent. Das kann sich geradezu alchemistisch im Dunkeln vollziehen.

Bericht


Montag, 16. Dezember, 2019, 19 Uhr

"ausgelesen"
Peter Schneider stellt Bücher aus der Bibliothek vor

Peter Schneider arbeitet in Zürich als Psychoanalytiker, Satiriker und Kolumnist (SRF3, Tages-Anzeiger, Bund und SonntagsZeitung). Er ist PD für klinische Psychologie an der Uni Zürich und unterrichtet an der International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin History and Epistemology of Psychoanalysis.

Bericht


Freitag, 29. November, 2019, 19 Uhr

Gekrochen ist sie nie
Dora Koster in ihren eigenen Worten

Zum zweiten Todestag der Schriftstellerin, Malerin und Naturgewalt Dora Koster präsentiert Stefan Howald Texte und SMS, Gemälde und Fotografien aus dem Nachlass. Vom Verschmelzen mit der Natur über die Gewalt der Liebe bis zur Abrechnung mit der Gesellschaft der Soliden.

Bericht


Donnerstag, 7. November, 2019, 19 Uhr

Politische Krimis: Der Mörder ist niemals die Gärtnerin
Else Laudan, Herausgeberin der Ariadne-Krimis, im bücherraum f

Seit 1988 ist Else Laudan verantwortlich für die Ariadne-Krimis im Hamburger Argument-Verlag. Sie hat Aberdutzende von Büchern betreut und lektoriert. Warum wird nach den angelsächsischen seit einiger Zeit auf deutsche Kriminalromane gesetzt? Was macht einen feministischen, politisch engagierten Krimi aus? Was macht einen guten Krimi aus?

Bericht


Freitag, 25. Oktober 2019, 19 Uhr

Mehrfache Identität
Catherine Barry Aubert im Gespräch

Catherine Aubert stellt die Anliegen und die Arbeit der IG Binational vor, die sich für binationale Partnerschaften/Familien und solidarisches Handeln zwischen SchweizerInnen und MigrantInnen einsetzt, im Spannungsfeld von Integration und Kulturaustausch.


Freitag, 4. Oktober 2019, 19 Uhr

"in der Diskussion"
Hoch die internationale ...

Urs Sekinger hat von 1990 bis 2018 als Koordinator des Solifonds gearbeitet. Der ausgebildete Ethnologe und langjährige "Widerspruch"-Redaktor kennt die Widerstandskämpfe weltweit. Wie sieht es heute mit der internationalen Solidarität aus? Wie kann der Kampf aus dem Zentrum des globalen Wirtschaftssystems heraus geführt werden?

Bericht


Samstag, 28. September, 10 bis 16 Uhr

Lücken füllen
Doublettenverkauf des bücherraums f

Von Theodor W. Adorno bis Peter Weiss, von Simone de Beauvoir bis "Olympe". Vor allem Sachbücher, aber auch etliche Krimis sind zu haben, gebraucht oder neuwertig. Nach dem Bummel auf dem Örliker Markt lässt sich bequem die geistige Nahrung aufstocken. Die Buchhandlung Nievergelt in Oerlikon gewährt uns Gastrecht im Zelt vor dem Geschäft an der Franklinstrasse 23.


Montag, 9. September 2019, 19 Uhr

"ausgelesen"
Josef Lang stellt Bücher aus der Bibliothek vor

Josef Lang ist Historiker, Publizist und Aktivist. Langjähriger linksalternativer Nationalrat, unerbittlicher Kritiker des Militärunwesens und der Rohstoffmultis. Liebhaber der Demokratie in mancherlei Spielarten, Kenner des Schweizer Katholizismus und der spanischen Geschichte.

Bericht


Donnerstag, 1. August 2019

Rückblick auf die Schweiz
Carolyn Kerchhof

Carolyn Kerchof wird nach sieben Jahren in der Schweiz im Januar in die heimatlichen USA zurückkehren; und als Vorschein des Abschieds hat sie ein Magazin kreiert, "Bad Hiking", und als erste Nummer autobiografische Aufzeichnungen verfasst, die sich als Rückblick auf die Schweiz anbieten.

Bericht


Freitag, 21. Juni 2019, 19 Uhr

"in der Diskussion"
Ach, diese Religion

Die Linke tut sich schwer mit der Religion, sieht sie zumeist durchs aufgeklärte Bewusstsein überholt. Marx hatte mit dem Bonmot von der Religion als "Opium des Volkes" noch den kreativen Umgang mit sozialen Nöten im Blick. Doch eine linke Religionskritik heisst für Rolf Bossart nicht, Glauben loszuwerden, sondern sich über Herkunft und Funktion des Glaubens Rechenschaft zu geben - auch des eigenen. Bossart ist Theologe, Dozent für Religionswissenschaft und Psychologie sowie Publizist.

Bericht


Sonntag, 16. Juni 2019, 14 Uhr

Vierter Zürcher Büchner-Tag
Ein Rundgang

Georg Büchner in Oerlikon: Dazu gibt es Neues zu sagen. Wo der Schriftsteller und Flüchtling bei der Einreise nach Zürich 1836 wirklich die Pferde wechselte. Ob sich sein Friede, den er den Hütten wünschte, im Regina-Kägi-Hof niedergelassen hat. Was Max Bill und Max Frisch weiterhin von Büchner hielten. Ob sich die Rüstungsindustrie in Oerlikon angreifen lässt. Und was es mit den Grafitti am Gewerkschaftshaus auf sich hat.

Bericht


Mittwoch, 5. Juni 2019, 19 Uhr

Isolde Schaad
Der hinkende Giacometti

Fünf Wegstrecken und drei Zwischenhalte mit unkonventionellen Lebensentwürfen. Rasant erzählt Isolde Schaad von den modernen Gangarten in der grossen Kleinstadt. Sie liest und spricht über ihr neustes Werk "Giacometti hinkt". Isolde Schaad hat über ein Dutzend Bücher veröffentlicht, in denen sie Gespräche, Haltungen und Verhalten aufspiesst und zur zeitgenössischen Gesellschaftsanalyse verdichtet, ironisch und humorvoll.

Bericht


Mittwoch, 22. Mai 2019, 19 Uhr

Vernissage
Heisse Fäuste im Kalten Krieg

Im August 1957 kam es zum Krawall am Bahnhof Zürich Enge. RückkehrerInnen von den Weltjugendfestspielen in Moskau wurden von aufgeputschten BürgerInnen verprügelt. Rafael Lutz hat die Ausschreitungen im Rahmen des damaligen Antikommunismus aufgearbeitet und stellt sein im Limmat Verlag erscheinendes Buch dazu vor.
Organisiert von Studienbibliothek zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Limmat Verlag

Bericht


Freitag, 17. Mai 2019, 19 Uhr

"in der Diskussion"
Rhetorik von rechts

Personalisieren, ausgrenzen, abwerten: Wie funktioniert rechter Populismus, und warum ist er so erfolgreich? Franziska Schutzbach analysiert solche Fragen in ihrem im Frühling erschienenen Buch "Die Rhetorik der Rechten". Sie ist Geschlechterforscherin und Soziologin an der Uni Basel, Buchautorin und Bloggerin, feministische Aktivistin und Mutter zweier Kinder.

Bericht


Freitag, 26. April 2019

"In der Diskussion"
Volkstribun, Clown oder scharf kalkulierender Machtmensch?

Philipp Löpfe analysiert die bisherigen Auswirkungen des Regimes Trump. Und er stellt zur Debatte, ob man den Rechtspopulisten mit Linkspopulismus schlagen kann. Löpfe ist profilierter Publizist, Kenner der USA und Autor erfolgreicher Sachbücher zu Gesellschaft und ökonomie.

Bericht


Montag, 8. April 2019

"ausgelesen"
Ueli Mäder stellt Bücher aus der Bibliothek vor

1968 ist vorbei. Was bleibt? fragte Ueli Mäder in seinem letzten Buch. Und jetzt? Wie weiter? Auf der Suche nach Antworten interessieren politisch literarische und biographische Dokumente, die widerständige Ansätze reflektieren. Ueli Mäder ist Soziologe und emeritierter Professor der Universität Basel. Er arbeitet über soziale Ungleichheiten und Konflikte.

Bericht


Freitag, 22. März 2019

Lesung von Dagmar Schifferli: "Wegen Wersai"

Eine gutbürgerliche Familie Mitte der sechziger Jahre in der Schweiz. Mattmark-Unglück im Wallis, Expo 64, Frankfurter Auschwitz-Prozess. Familienausflüge mit dem Auto oder Sommerferien im Tessin ebenso wie Fremdenfeindlichkeit, repressive Erziehungsmethoden und streng geschützte Familiengeheimnisse. Doch weshalb soll Versailles an allem schuld sein?
Moderation: Madeleine Marti

Bericht


Montag, 11. März 2019

"ausgelesen"
Jeannette Fischer stellt Bücher aus der Bibliothek vor

Jeannette Fischer ist Psychoanalytikerin. Sie kuratierte Ausstellungen und machte Dokumentarfilme für das Fernsehen SRF. Letztes Jahr sind zwei Bücher von ihr erschienen: "Psychoanalytikerin trifft Marina Abramovic" und "Angst - vor ihr müssen wir uns fürchten".

Bericht


Donnerstag, 7. März 2019

"In der Diskussion":
Wohnbaugenossenschaften

Wie Wohnen in Zürich? Wohnungsnot, Ersatzneubau und Umnutzung geben heftig zu reden. Was können und sollen da die Wohnbaugenossenschaften leisten? Darüber diskutieren Alfons Sonderegger, zwanzig Jahre lang Präsident der Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) im Friesenberg, und Christian Häberli, Mitglied der neuen Genossenschaft Grubenacker in Seebach.

Bericht


Freitag, 22. Februar 2019

Monika Wicki: Robert Grimm in Oerlikon
Revolutionäre Aufbrüche

Gleich um die Ecke vom bücherraum f hat Robert Grimm seine Lehre abgeschlossen. Der Gewerkschafter und Landesstreikführer ist vielfältig mit der Oerlikoner Industriegeschichte verknüpft. Monika Wicki, Präsidentin der Robert-Grimm-Gesellschaft, erzählt aus einem kämpferischen Leben.

Bericht


Montag, 18. Februar 2019

"ausgelesen"
Melinda Nadj Abonji stellt Bücher aus der Bibliothek vor
Unbedingtheit des Sprechens

Melinda Nadj Abonji schreibt Romane und Essays, performt Texte, spielt Geige und singt. Sie ist Trägerin des Deutschen und des Schweizer Buchpreises sowie weiterer Auszeichnungen. Aufgewachsen ist sie im jugoslawischen Bečej in der Vojvodina, heute lebt sie in Zürich.

Bericht


Montag, 11. Februar 2019

Beat Dietschy: Die Geburt der Utopie aus dem Geist der Alpen

Der Philosoph Ernst Bloch hat gegensätzliche Erfahrungen mit der Schweiz gemacht. Im ersten Weltkrieg schlugen ihn Freunde als Kriegsgegner zum Ehrenbürger von Interlaken vor - 1934 in Zürich im Exil, wo sein Buch "Erbschaft dieser Zeit" erschien, wurde er von der Fremdenpolizei ausgewiesen. Beat Dietschy war Mitarbeiter Blochs in Tübingen und ist Mitherausgeber des "Bloch-Wörterbuchs".

Bericht


Montag, 28. Januar 2019

Monika Stocker: Zürich von unten. Geschichte und Geschichten

Zürich, die reiche schöne Stadt hat eine Unterseite: Armut, schräge Biografien, Drogen und Sucht Monika Stocker war während vieler Jahre "Mittendrin" - im gleichnamigen Buch erzählt sie Geschichte und Geschichten aus fünf Jahrzehnten Sozialarbeit.

Bericht


Sonntag, 16. Dezember 2018

Dritter Zürcher Büchner-Tag
"Georg Büchner in Oerlikon". Ein Rundgang

Wo Büchner bei der Einreise nach Zürich 1836 die Pferde wechselte. Was Max Frisch zum Fremden und dem Fremden in der Stadt zu sagen hatte. Wie Max Bills geplantes Büchner-Monument aussah, und warum der Louis-Häfliger- Park in der Büchner’ schen Tradition steht.

Bericht


Freitag, 30. November 2018

Geburtstagslesung
Esther Spinner liest zu ihrem 70. Texte aus 40 Jahren

Esther Spinner publiziert seit 1981 Romane, Kinderbücher und Anagramme. Sie ist Mitbegründerin von Femscript und der Anagramm-Agentur. Sie Arbeitet als Kursleiterin für kreatives Schreiben. Im Gespräch mit ihrer Kollegin Wanda Schmid erzählt sie von ihrem Schaffen.

Bericht


Montag, 19. November 2018

"ausgelesen"
Ruedi Küng (Publizist, InfoAfrica) stellt Bücher aus der Bibliothek vor

Der Publizist Ruedi Küng beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren intensiv mit Afrika. Einst Delegierter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK, war er zwölf Jahre lang Afrikakorrespondent von Radio SRF. Er hat in Uganda, Südafrika, Kenia und im Sudan gelebt und arbeitet heute mit InfoAfrica.ch selbständig als Afrikaspezialist.

Bericht


Montag, 5. November 2018

"ausgelesen"
Jakob Tanner (Historiker) stellt Bücher aus der Bibliothek vor

Seit Jahrzehnten ein profilierter Autor und bis 2015 Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich, befasst sich Jakob Tanner zurzeit unter anderem mit den beiden grossen Konfliktjahren 1918 und 1968, und dies nicht nur in der Schweiz. Seine "Geschichte der Schweiz im 20. Jahrhundert" von 2015 ist mittlerweile ein Standardwerk.

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Montag, 22. Oktober 2018

"ausgelesen"
Elisabeth Joris (Historikerin) stellt Bücher aus der Biblothek vor

Elisabeth Joris, Historikerin und langjährige Aktivistin der Neuen Frauenbewegung, hat die im bücherraum f integrierte Bibliothek des Frauenzentrums seit den 1970er Jahren als Leserin von feministisch geprägter Theorie und Literatur genutzt. Neben den bahnbrechenden "Frauengeschichte(n)" von 1986 finden sich in ihren Büchern immer wieder "Tiefenbohrungen" im doppelten Wortsinn.

Bericht


Montag, 1. Oktober 2018

Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte
eine Lesung von Ahima Beerlage

Ahima Beerlage erzählt aus ihrem bunten, facettenreichen und oft turbulenten Leben als lesbische Feministin, Moderatorin, Queer-Party-Veranstalterin und Autorin. Beerlage, 1960 im Ruhrpott geboren, studierte in Marburg und zog 1987 nach Berlin. 1998 erschien der Roman "Sterne im Bauch".

Bericht


Eröffnung

Samstag, 8. September 2018


IMPRESSUM: Inhalt Verein bücherraum f, Webdesign: Monika Saxer