
Zürich, Büchner und der Kolonialismus
Ein Gang durch Zürich mit Stefan Howald auf den Spuren von Georg Büchner, der Zürcher Asylpolitik und ein wenig Kolonialismus. Vom Büchner-Denkmal beim Rigiblick an die Plattenstrasse zu Rosa Luxemburgs Pension, von den mit Erlösen aus westindischen Plantagen errichteten Escher-Häuser an den Weinplatz zum radikalen Wirt Johannes Gross, und vom Neumarkt mit Gottfried Kellers Söldnern samt M* an die Spiegelgasse zu Peter Weiss & Co.
Wir beginnen beim Rigiblick, fahren dann mit der Seilbahn hinunter und mit Tram 9 zur alten Kantonsschule/Platten; danach geht es 2,7 Laufkilometer mit zwölf Stationen bis zur Spiegelgasse. Insgesamt dauert die Führung gut 2 Stunden.

Anmeldung erwünscht an buch@buecherraumf.ch
Bei ganz schlechtem Wetter wird ab 9 Uhr über e-Mail bzw. über diese Webseite eine mögliche Absage kommuniziert.