bücherraum f

ein raum - zwei bibliotheken - viele debatten

Jungstrasse 9, 8050 Zürich

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Willkommen im bücherraum f

Der bücherraum f ist eine Bibliothek und ein kultureller Treffpunkt beim Bahnhof Zürich-Oerlikon, im Dienste einer offenen Diskussionskultur. Neben einem reichhaltigen Bücherbestand bietet er Arbeitsplätze an, stellt Interessierten einen Raum für Sitzungen zur Verfügung und organisiert regelmässig Veranstaltungen.

Den Bestand bilden Bücher, Zeitschriften, Dokumentationen und Dossiers der frauenlesbenbibliothek "schema f" sowie der "Politisch-philosophischen Bibliothek". Insgesamt beherbergt der bücherraum f auf 120 Quadratmetern rund 20000 schriftliche Dokumente.

Der bücherraum f ist ein Begegnungszentrum. Umgeben von Büchern bietet sich darin die Möglichkeit, in intensivem Rahmen zu debattieren. Ein breit gefächertes Programm mit Lesungen, Vorträgen und Diskussionen wird sich mit historischen und aktuellen Publikationen und Fragen auseinandersetzen. Der Raum steht aber auch gegen einen Unkostenbeitrag für private Initiativen zur Verfügung. Wer etwas zur Diskussion stellen will, kann das hier in anregender Ambiance tun.

Präsenzzeiten
bis auf Weiteres geschlossen
Termine nach Absprache

hoffentlich bald wieder möglich: Donnerstag 18.30 - 20.30 Uhr, Freitag 14 - 17.30 Uhr
Als Präsenzbibliothek steht der bücherraum f allen offen. Ausgeliehen werden Bücher von schema f nur an Vereinsmitglieder, für vier Wochen, einmalige Verlängerung möglich.
Die Politisch-philosophische Bibliothek f kann vorläufig noch keine Ausleihe garantieren.

Politisch-philosophische Bibliothek

Die Politisch-philosophische Bibliothek ist entstanden aus dem Archiv der Zeitschrift "Widerspruch" mit den Themenschwerpunkten: Politische Philosophie, Gesellschaftstheorie, marxistische Theorien, Psychoanalyse, deutsche und Schweizer Geschichte, zeitgenössische Politik sowie soziale und Studenten-Bewegungen.
Bestand

schema f

Sammelschwerpunkte: Bücher von, über und für Lesben, Biografien über Frauen, Feminismus, Frauenbewegungen, Kunst und Kultur von Frauen und Frauenkrimis.
Bestand
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Unterstützung

Liebe LeserInnen, liebe Bibliophile

Der bücherraum f ist ein Verein und braucht finanzielle Unterstützung. Zum Beispiel:

mit einem Mitgliedsbeitrag von 60 Franken/Jahr
mit einem Förderbeitrag von 240 Franken/Jahr
mit einer Spende von einem Betrag nach Wahl

Konto 61-76601-1
IBAN CH63 0900 0000 6107 6601 1
BIC POFICHBEXXX

Mit Bitte um grosszügige Unterstützung und Weiterleitung an alle Interessierten.

Veranstaltungen

Wir versuchen, zur Normalität zurückzukehren. Am Mittwoch, den 13. Oktober gibt es ab 19 Uhr einen Abend der offenen Tür. Kaffee, Kuchen, sogar Wein werden versprochen.
Mit Anmeldung und Zertifikatspflicht.


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Blog/Aktuelles

Über Bücher allgemein und Spezielles aus unserem Bestand:

Jahresbericht 2020
Podcasts

Wir haben mittlerweile ein halbes Dutzend Podcasts produziert, und das wird vermutlich noch ein paar Monate lang unsere vorherrschende Veranstaltungsform bleiben.

Unsere Podcasts sind zu hören unter Podcasts

Das Jahr 2020 begann im bücherraum f erfolgreich, mit drei Veranstaltungen: Andreas Rieger sprach empirisch fundiert und theoretisch reflektiert über Macht in der Schweiz; Alice Grünfelder berichtete anhand einer Fallstudie zur Friedensbewegung im deutschen Mutlangen über Protestformen, mit aktuellen Ausblicken; und dann gab es einen proppenvollen Saal, als Monika Saxer und Stefan Howald die unermüdliche und furchtlose Schweizer Reisende Ella Maillart (1903-1997) in Wort und Ton und Bild vorstellten.

Ganzer Text als pdf, 743 kb

Podcasts

Wir haben mittlerweile ein halbes Dutzend Podcasts produziert, und das wird vermutlich noch ein paar Monate lang unsere vorherrschende Veranstaltungsform bleiben.

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Projekte

Forschungsstelle Dora Koster

Ein ungebärdiges Temperament, literarisch wie menschlich. Das war die Zürcher Poetin und Malerin Dora Koster (1939-2017). Die Forschungsstelle Dora Koster im bücherraum f hat ihren Nachlass erschlossen und dokumentiert ihr Leben und Werk mit einer speziellen Website sowie Veranstaltungen.

Linksbüchnerianismus

Die 2013 entstandene Vereinigung der Freundinnen und Freunde des Linksbüchnerianismus bezweckt, das öffentliche Bild des deutschen Schriftstellers Georg Büchner (1813 - 1837) und dessen politischen, aufklärerischen, radikalen Ansatz zu fördern.

mehr zu den beiden Projekten >>

IMPRESSUM: Inhalt Verein bücherraum f, Webdesign: Monika Saxer